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Strom – die Preise fallen

Wer an das Thema Strom denkt, macht sich zwangsläufig auch Gedanken darum, dass der Strom immer teurer wird. Zumindest war es in den letzten Jahren so, dass die Strompreise stetig in die Höhe gestiegen sind. Dies soll sich 2015 ändern. Dieses Jahr sollen die Strompreise erstmals niedriger und Strom bezahlbarer werden.

 

Die Preissteigerung beim Strom

Über die Nachricht werden sich sicher viele freuen. Wenn man sich die Preissteigerung der letzten Jahre anschaut, kann man schnell erkennen, dass der einstige Strompreis, der Anfang der 2000er Jahre noch bei etwa 17,11 Cent lag, im Laufe der Jahre auf beachtliche 29,13 Cent angestiegen ist. Dies macht am Ende eine Steigerung der Preise weit über sechzig Prozent und mehr aus. Der Grund warum Strom im Laufe der Jahre immer teurer geworden ist, liegt vor allem darin, dass die staatlichen Ausgaben auf den Strompreis  rasant gesteigen sind. Musste man anfangs noch etwa mit einen Viertel der Kosten rechnen, hat sich das Preisniveau der Ausgaben heute auf über fünfzig Prozent und mehr hochgedreht. Dies geht am Ende auch zu Lasten der Privathaushalte. Private Unternehmen sind davon weniger betroffen, da diese mit ihrem Stromanbieter einen Rabatt aushandeln können und so für eine große Menge Strom weniger Geld zahlen müssen.

 

So günstig wird der Strom im Jahr 2015

Wer zum Jahresanfang seine Endabrechnung erhält, der sollte diese unbedingt mit der Rechnung des Vorjahres vergleichen. Es kann gut möglich sein, dass auch Sie zu den Glücklichen gehören, die weniger Geld für Strom zahlen müssen. Immer senken rund dreihundert Stromanbieter ihre Preise. Dieser soll im Durchschnitt etwa 2,4 % ausmachen. Da in diesem Jahr jedoch auch weitere günstige Tarife nicht ausgeschlossen sind, kann es vorkommen, dass manche Kilowatt Stunde noch bis zu 9 Prozent günstiger wird. Dies ist jedoch von Stromanbieter zu Stromanbieter unterschiedlich. Die sinkenden Preise können auch als guter Anlass genutzt werden, um einmal den derzeitig laufenden Stromtarif auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Energiekaufhaus hat dazu einen praktischen Vergleichsrechner zu bieten.

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