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Stromzähler - Wechselstromzähler - Drehstromzähler

Stromzähler

Der Strom ist heute zu einen unverzichtbarem Gut geworden ohne dass kaum noch etwas geht. Sei es das Einschalten von Licht und Kaffeemaschine oder das Betreiben von PC, Musikanlage und Co, überall wird die Elektrizität gebraucht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sicher auch bei Ihnen im Haus ein Stromzähler vorhanden ist. Solch ein Stromzähler ist ein sehr nützliches Gerät, denn immerhin zeigt er schnell und einfach an, wieviel Strom man im Laufe eines Jahres verbraucht. Diese praktischen Zahlen sind auch für die Jahresabrechnung beim Stromanbieter wichtig, da er daraus ermittelt, ob der monatlich vereinbarte Preis für Strom für die gelieferte Menge ausreichend war. War er dass, kann man unter Umständen damit rechnen, wieder ein bisschen Geld zurück zu bekommen. Hat man hingegen mehr Strom verbraucht als bezahlt, muss dieser nachbezahlt werden. Wenn Sie vor ihrem Stromzähler stehen, können Sie erkennen, dass sich dort eine Zahl automatisch in die Höhe bewegt. Wenn man es einmal von der technischen Seite betrachten möchte, wird im Stromzähler die Umdrehung der Scheibe mechanisch gemessen, in der die Drehzahl proportional zur Wirkleistung steht. Und je nachdem, ob Sie eher die Standardvariante der Stromzählung oder die moderne Variante vorziehen, kann man bereits bei diesem Vorgang zwischen einem Wechselstromzähler und einem Drehstromzähler unterscheiden.

 

Wechselstromzähler und Drehstromzähler – praktische Helfer zum Stromablesen

Wenn Sie gerade als neuer Hausbesitzer auf der Suche nach einem Stromzähler sind, bieten wir Ihnen im Energiekaufhaus eine breite Palette an unterschiedlichen Wechselstromzählern und Drehstromzählern. Auch wenn auf dem ersten Blick der Drehstromzähler bei einigen Exemplaren ein wenig kleiner und kompakter ist, als der Wechselstromzähler funktioniert bei beiden die Drehscheibe für die mechanische Messung vom Strom gleichermaßen. Es gibt zwischen den beiden Messgeräten nur hinsichtlich des Faktors der Umrechnung einen kleinen Unterscheid. Während die Stromanzeige des Wechselstromzählers diesen Faktor auf die Energie bezieht um die Kilowattstunde zu ermitteln, geht es beim Drehstromzähler ein bisschen moderner zu, was nicht zuletzt auch der digitalen Ausführung geschuldet ist. Diese nutzen für die Messung der Zahlen die elektrische Ladung der Stromleitungen. Aber ob am Ende nun ein Wechselstromzähler oder ein Drehstromzähler an der Wand hängt, bleibt ganz ihrem Einsatz von moderner Technik überlassen. Sicher ist aber, dass beide ordnungsgemäß die Zahlen für die Abrechnung liefern.